DR. PETER BOSILJANOFF
DR. DIETER VATERRODT
DR. GABRIELE BETZL
DR. KARL-HEINZ HENNEKE
DR. AXEL SCHWARZ
PROF. DR. KARL THOMAS KORTE
PROF. DR. CHRISTIAN MEWIS


PROF. DR. ALMUTH PFORTE *

PROF. DR. HARALD MUDRA* 

* in Praxisgemeinschaft

Invasive Diagnostik & Therapie im Herzkatheterlabor

Implantierbarer Defibrillator & kardiale Resynchronisationstherapie

In Deutschland versterben jährlich ca. 100.000 Menschen unerwartet an einem "plötzlichen Herztod". Die exakte Diagnostik potentiell gefährdeter Menschen und sämtliche Möglichkeiten der Therapie sind ein weiterer Schwerpunkt unseres Herz-Gefäß-Zentrums. Patienten mit diesen lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen werden durch uns im Herzkatheterlabor mit einem implantierbaren Defibrillator (ICD) versorgt, der den besten Schutz bietet und den plötzlichen Herztod effektiv verhindert.

Bei Patienten mit ausgeprägter Herzschwäche ("Herzinsuffizienz") trotz optimaler medikamentöser Behandlung und gleichzeitiger Erregungsleitungsstörung im EKG (Linksschenkelblock mit QRS-Komplex: >120-150 ms) kann durch die Implantation eines speziellen Herzschrittmachers ("kardiale Resynchronisationstherapie = CRT") oft eine wesentliche Besserung der Belastbarkeit und auch Lebensverlängerung erreicht werden. Nicht selten können Patienten, denen sprichwörtlich das "Wasser bis zum Hals" steht, nach Einbau eines solchen Schrittmachers anschließend wieder ein normales Leben führen.

Die Implantation und auch die Vor- und Nachsorge dieser speziellen Herzschrittmacher führen Prof. Dr. Karl Thomas Korte und Dr. Markus Matula persönlich durch. Beide haben eine langjährige Erfahrung mit diesen Therapieformen und allen erhältlichen Systemen.